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Herzlich Willkommen im Hotel Greil in Söll das kleinen Kaiserreich...am Wilden Kaiser...  
 
Lassen Sie den Alltag hinter sich und tauchen Sie ein in einen Urlaub, wie Sie in sich erträumt haben... Sie haben es sich verdient.Bereits bei Ihrer Ankunft spüren Sie die Herzlichkeit und Wärme! Diese zieht sich durch unser Haus wie der sprichwörtliche "rote Faden". Lassen Sie Ihre Seele in gemütlichem Ambiente baumeln, genießen Sie die Aussicht auf die traumhafte BergWelt des Wilden Kaisers, die Sie bezaubern wird. Sie werden das familiäre Ambiente, die Herzlichkeit und Wärme sowie die offene Gastfreundschaft durch und durch spüren! 
 
 
Wenn wir unsere Speisen servieren, dann nur auf bestem Porzellan von Rosenthal oder Villeroy & Boch. Und wenn Sie bei uns einen edlen Wein trinken, dann nur aus einem Riedel-Glas. Lassen Sie sich so richtig verwöhnen! Wir servieren Ihnen Tiroler Schmankerln, österreichische Spezialitäten und internationale Köstlichkeiten. Und das nebenbei so gut, dass wir erneut im " Guide Michelin" 2007 erwähnt werden, was uns sehr freut und stolz macht!  
 
 
Geniessen Sie die Natur unbeschwert  
 
Der großzügig angelegte Garten- und Terrassenbereich lädt zum Erholen und Entspannen ein! Ob die Kinder im Garten spielen oder einfach nur genüsslich die Sonne genossen wird, lassen Sie die Seele baumeln. Die Stille Alm im 3. Stock ist mit 70 m² großzügig angelegt, mit viel Holz heimelig gestaltet und mit einer urigen Kuschel-Almhütte sowie einer Teebar ausgestattet. Auf herrlich warmen Wasserbetten genießen Sie am knisternden Kaminfeuer die majestätische Landschaft durch die großen Panoramafenster mit Blick auf den Wilden Kaiser. Zudem ist sie bequem durch den Personenlift direkt mit der "Verwöhnstube" verbunden! 

 
Urlaubsregion Wilder Kaiser 

 
Das Kaisergebirge gliedert sich in den überwiegend aus blankem Kalkfels bestehenden Wilden Kaiser und den südseitig überwiegend mit Bergkiefern (Latschen) bewachsenen Zahmen Kaiser. Beide Teile sind durch das 1580 m hohe Stripsenjoch miteinander verbunden und werden im Westen durch das Kaisertal, im Osten durch das Kaiserbachtal voneinander getrennt. Insgesamt erstreckt sich das Kaisergebirge etwa 20 km in Ost-West-Richtung und etwa 14 km in Nord-Süd-Richtung. Dadurch ergibt sich eine Gesamtfläche von ca. 280 km². Der Zahme Kaiser überschreitet nur knapp die 2.000-Meter-Grenze (Vordere Kesselschneid). Die höchste Erhebung des Wilden Kaisers ist die Ellmauer Halt im Gemeindegebiet von Kufstein mit 2.344 m. Daneben gibt es rund vierzig weitere Gipfel, unter ihnen viele berühmte Kletterberge (Karlspitzen, Totenkirchl, Fleischbank, Predigtstuhl, Goinger Halt, Ackerlspitze, Maukspitze). 

 
Die ersten datierten Funde menschlicher Besiedlung im Kaisergebirge reichen 4000 bis 5000 Jahre zurück. Hierbei handelt es sich um Funde von Überresten steinzeitlicher Jäger in der Tischofer Höhle. Weitere Funde belegen in der Folge die Anwesenheit bronzezeitlicher Siedler in der Höhle. Urkundliche Belege für eine Besiedlung des Kaisertals im Mittelalter reichen mindestens bis ins Jahr 1430 zurück. Aus diesem Jahr datiert ein Kaufvertrag für einen Bauernhof namens „Hinterkaiser“. Der Name „Kaiser“ für das Gebiet ist älter und findet sich schon im Jahre 1240 in einem Kitzbüheler Güterverzeichnis, wo von einer „Gamsgiayt an dem Chaiser“ die Rede ist. 1611 findet sich in den Landkarten Matthias Burgklehners die Bildbeischrift „Es ist in der Herrschaft Khueffstein der Kayser, ein sehr hoches Gepürg, so einer kaiserlichen Cron gleich ist, seiner vilfeltigen Zinggen halber, dann auch, dass er in der Heche vil Meils Wegs weit, als ob er rund und gekrönt ware, gesehen wird.“ 
 
Die touristische Erschließung beginnt im Kaisergebirge in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit bis um die Jahrhundertwende entfallen auch die meisten dokumentierten Erstbesteigungen von Gipfeln. Es ist aber anzunehmen, dass die meisten Gipfeln schon vorher sporadisch von Einheimischen bestiegen wurden, ohne dass dies je dokumentiert worden wäre. Vor allem in der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg waren die Kalkwände des Wilden Kaisers die Wiege der Münchner Kletterszene, in denen bekannte Kletterpioniere wie Hans Dülfer damals völlig neuartige Klettertechniken und -Stile entwickelten. Die im Wesentlichen vor dem Ersten Weltkrieg entwickelten teilweise ausgesprochen technikfixierten Kletterstile und -techniken prägten das Klettern im Kaiser bis in die 1960er Jahre hinein. 1977 wurde mit der Freibegehung der „Pumprisse“ durch Reinhard Karl und Helmut Kiene an der Fleischbank der VII. Grad eingeführt. In den 1970er und 1980er Jahren wurden eine ganze Reihe teilweise extrem schwieriger Sportkletterrouten im Kaisergebirge eröffnet.

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